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mit Handicap und Senioren


Heftausgabe November 2016
Die Fotoreportage über Costa Rica von Catharina Escales zeichnet nicht nur das Bild eines überwältigend schönen Landes sondern kann uns Europäer nur staunen lassen. Nicht nur eine überaus effektive Gesetzgebung sogt für fortschrittliches behindertengerechtes Bauen, auch die Einstellung der Costa Ricaner ist überaus offen, was dieses Thema betrifft. Und so wird nicht nur verordnet sondern auch gehandelt. In den Orten und Städten dieses Landes findet man mehr barrierefreie Restaurants als in deutschen Städten - das sollte uns zu denken geben.

Bei uns scheitert die konsequente Umsetzung einer barrierefreien Wohn- und Lebenskultur am fehlenden gesellschaftlichen Druck und am mangelnden politischen Willen. Eine Frage des Geldes kann es nicht sein, und falls doch, wäre ein weiterer Blick nach Costa Rica empfehlenswert. Vor 67 Jahren schaffte das zentralamerikanische Land einfach seine Armee ab, um mit den dadurch freigewordenen Mitteln in Bildung und soziale Projekte zu investieren.

Wo ein Wille, da ein Weg - so dachten sich das auch Rollstuhlfahrer Peter Frohn und sein mutiges Helferteam, als sie den beschwerlichen Jakobsweg von Porto bis nach Santiago de Compostela auf sich nahmen, Respekt! Den Bericht finden Sie ab Seite 32.

Auch in diesem Heft gibt es wieder interessante Meldungen unter „Nachrichten und Soziales“, im Kapitel „Aktuelles vom Rehamarkt“ und unter der Rubrik „Sport“.

Futuristisch geht es dann weiter auf Seite 70 mit unserem Autotest. Dass sich inzwischen problemlos Zusatzfunktionen eines Fahrzeuges per Smartphone oder Tablett steuern lassen, beweist der Automobilumrüster Paravan am Beispiel eines Mercedes der V-Klasse. Abgesehen davon erleichtern auch das neue Touch System, Voice Control und Space Drive II von Paravan das Autofahren für behinderte Menschen. Wann Fahrzeuge für behinderte wie nichtbehinderte Menschen autonom auf Deutschlands Straßen rollen, scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.


Der Rollstuhl-Kurier ist eines der führenden Magazine für Rollstuhlfahrer in Deutschland.
Inhaltliche Schwerpunkte sind:

 

+++ Sonderrabatt für Abonnenten auf ausgewählte Hotels und Unterkünfte (5-15%). +++ 
+++ Kostenloses Exemplar des Reiseratgebers "Handicapped-Reisen" (regulärer Preis 19,80 Euro). +++

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Die Zeitschrift erscheint 4 mal im Jahr und kostet im Abonnement 28,- Euro pro Jahr (bei Bezug / Lieferung innerhalb von Deutschland; im Ausland 32,- Euro). Die Mindestlaufzeit für ein Abonnement beträgt 1 Jahr (4 Heftausgaben). Ihr Abo beginnt jeweils mit der Heftausgabe, die zum Zeitpunkt Ihrer Bestellung aktuell ist.

Im Preis für das Jahresabonnement sind enthalten:

1) Eine Kundenkarte, die Ihnen bei ausgewählten Hotels & Unterkünften sowie Gruppenreisen und Kreuzfahrten Rabatt gewähren.
2) Unsere Abonnenten können kostenlose private Kleinanzeigen schalten.
3) Ratgebers Handicapped-Reisen, ISBN: 978-3-9813233-9-9, 28. Auflage, Ausgabe 2017, 392 Seiten, ca. 900 Fotos.

Die jeweils aktuelle Ausgabe wird Ihnen mit der ersten Heftaussendung zugeschickt. Die jeweilige Neuausgabe erhalten Abonnenten 1 x jährlich im Oktober.

Kündigung: Falls nicht bis zum 31.12. eines Jahres gekündigt wird, verlängert sich das Abonnement jeweils um ein weiteres Kalenderjahr. Beispiel: wenn Sie die Zeitschrift im Jahr 2018 nicht mehr beziehen wollen, müssten Sie bitte bis zum 31.12.2017 kündigen.

Heftausgabe Februar/März 2017
In diesem Heft haben wir uns bei den redaktionell vorgestellten Reisezielen auf Deutschland konzentriert. Da ist zunächst der ausführliche Beitrag über Cuxhaven von Catharina Escales (ab Seite 5) mit einer durchaus rollstuhlgeeigneten Infrastruktur, Kutschfahrten für Rollstuhlfahrer, netten Restaurants und rollstuhlgeeigneten Hotels. Zusätzlich stellen wir ab Seite16 - passend zur noch kalten Jahreszeit - drei Hotels im Süden Deutschlands vor, die über barrierefreie Wellness­angebote verfügen.

Wie stets in der ersten Heftausgabe eines Jahres haben wir das Angebot an Hotels und Unterkünften, die unseren Leserinnen und Lesern Sonderrabatte gewähren, aktualisiert und sogar erweitert (ab Seite 23). Hinzu kommt nun auch ein umfangreiches Angebot an Seereisen, Flusskreuzfahrten und sonstigen Kleingruppenreisen.

Interessant ist auch der Bericht ab Seite 55 von unserem Leser Helmuth Gotschy, der als Haupt­darsteller bei den Filmarbeiten zu der von Bill Gates initiierten Kampag­ne „End Polio now!“ agierte.

Im Kapitel „Auto-Mobilität“ zeichnet Pascal Escales ein Portrait von André Lönnies, Inhaber und Geschäftsführer der Mobilcenter Lönnies GmbH. Eine durchaus bemerkenswerte Vita und ein nicht einfacher Weg vom Tankstellenlehrling bis zur eigenen Autoumbaufirma. Bei dieser Gelegenheit stellen wir Ihnen auch den Umbau eines neuen VW T6 Multivan von André Lönnies vor.

Ein ausführlicher Nachrichtenteil sowie aktuelle Meldungen aus dem Behindertensport vervollständigen diese Heftausgabe.



 

 



Heftausgabe September 2016
In diesem Heft berichtet Catharina Escales über rollstuhlgerechte Hotels, Restaurants und Museen in Stockholm. Einziger Kritikpunkt waren die Barrieren in den Köpfen der zuständigen Fremdenverkehrsämter.

Nahezu kostenlos können Abonnenten des Rollstuhl-Kuriers einen viertägigen Aufenthalt in Bad Wiessee im Oktober 2016 verbringen (ab Seite 28). Bei Interesse bitte frühzeitig melden, das Angebot ist begrenzt.

Lohnenswerte Rabatte gibt es auch bei Seekreuzfahrten (ab Seite 26), die mit rollstuhlgerechten Landausflügen angeboten werden.
Lesenswert ist auch der Bericht über eine Flusskreuzfahrt für Rollstuhlfahrer von Passau nach Budapest (ab Seite 20).
Die Primadonna scheint zurzeit das einzige Flusskreuzfahrtschiff auf deutschen Gewässern zu sein, auf dem kleine Rollstuhlfahrergruppen
mitfahren können. Und wenn sich genügend Interessenten finden, wird es im Jahr 2017 auch wieder eine Leserreise nach Kenia geben (ab Seite 16).

Eine abwechslungsreiche Themenvielfalt bietet wie gewohnt die Rubrik „Nachrichten und Soziales“ (auch mit interessanten Veranstaltungshinweisen), die Rubrik „Sport“ (Boris Guentel wagt 2017 einen neuen Weltrekordversuch) und die Rubrik „Akuelles vom Rehamarkt“ (mit einer Vorschau auf die Rehacare in Düsseldorf und einem Rückblick auf die IRMA in Hamburg).