Speyer ist eine der ältesten Städte Deutschlands und liegt in Rheinland-Pfalz am Oberrhein. Vermutlich entstand Speyer aus einem römischen Militärlager, das um 10 v. Chr. nahe des Rheinufers errichtet wurde. Die Region um Speyer gehört zu den wärmsten und niederschlagsärmsten Deutschlands, die Zahl der Sommertage mit über 25 Grad liegt bei etwa 40 pro Jahr. Über die Sonne freuen sich Weinreben, Feigenbäume, Palmen und Einwohner ebenso wie Touristen, die durch die alten Gassen bummeln und Kultur, Geschäfte und Fotomotive für sich entdecken.
Speyer ist nicht nur wegen seines Klimas und seiner langen Stadtgeschichte ein lohnenswertes Ausflugsziel. Hier locken der Dom als Weltkulturerbe der Unesco, Erinnerungen an das frühere Leben in Speyer wie etwa der Judenhof mit einer der ältesten Mikwen Deutschlands, hübsche Altstadtgassen und Einkaufsstraßen sowie spannende und informative Museen wie das Technikmuseum die Besucher an. Ein Tag in Speyer bietet etwas für jeden Geschmack und jedes Alter.
Rollstuhlfahrer können die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Speyer nahezu uneingeschränkt erleben. Die Hauptspazierwege sind breit mit abgesenkten Bordsteinen. Das Kopfsteinpflaster der Altstadtgassen ist gut erhalten und relativ eben. Die Touristeninformation hilft mit nützlichen Tipps gerne weiter und ist auf Rollifahrer vorbereitet. Allgemein sind viele Einrichtungen und Ausflugsziele auf Rollstuhlfahrer eingestellt. Die meisten liegen im Zentrum nah beieinander und sind gut zu Fuß erreichbar. Mehrere Behinderten-WCs erleichtern die Planung des Stadtrundganges.
In Speyer kann man gut auf die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten. Die Busse sind zwar modern und verfügen über Rampen, allerdings liegt alles sehr nah beieinander. Reisende im eigenen Pkw können bequem ihren Wagen auf einem der Behindertenparkplätze in der Maximilianstraße oder in einer Seitengasse abstellen und die umliegenden Sehenswürdigkeiten von dort aus erkunden.
Im Herzen der Stadt verläuft die Maximilianstraße. Hier finden sich unter anderem Geschäfte, Lokale und die Touristeninformation. Als Haupteinkaufsstraße verbindet sie den Dom zu Speyer mit dem “Altpörtel”, dem ehemaligen Westtor der Stadt. Ab 1230 wurde sein Grundsockel erbaut. Mit seinen 55 Metern ist es heute eines der höchsten und bedeutendsten Stadttore Deutschlands.
Aufgepasst, die Hausnummern verlaufen noch nach mittelalterlicher Art. Auf der einen Straßenseite beginnt somit das Abzählen der Häuser, am Ende der Straße wird dann auf der anderen Straßenseite zum Ausgangspunkt zurückgezählt. So liegen sich die Häuser 1 und 99 vor Beginn des Domplatzes gegenüber.
Der Dom zu Speyer steht am rheinnahen Ende der Maximilianstraße. Er wird auch Kaiser- oder Mariendom genannt und ist die weltweit größte noch erhaltene romanische Kirche. Der Bau des Domes wurde 1030 unter Kaiser Konrad II. begonnen. Gut zehn Jahre später wurde die Krypta geweiht, die die Gräber der Herrscherdynastie der Salier beherbergen sollte. Seit 1981 dürfen sich die Speyrer freuen, mit dem Dom ein Weltkulturerbe der Unesco in ihrem Stadtkern bewundern zu können.
Wunderschön anzuschauen sind die 19 Quadratmeter großen Fresken aus dem Marienzyklus in der Hauptfensterreihe. Sie wurden zwischen 1846 und 1853 durch die Maler Johann von Schraudolph und Joseph Schwarzmann im Auftrag Ludwigs I. von Bayern im Nazarener Stil geschaffen.
Seit 1996 wird der Dom grundlegend restauriert. Die Arbeiten sollen bis 2015 abgeschlossen sein. Bis 2007 wurden bereits 15 Millionen Euro für die Restaurationsarbeiten ausgegeben.
Der Dom zu Speyer ist über zwei breite Seiteneingänge ebenerdig einfahrbar. Die gläsernen Flügeltüren sind schwer und daher schwierig ohne Hilfe zu öffnen. Der Dom selbst kann gut mit dem Rollstuhl durchfahren werden, nur die Krypta mit den Kaisergräbern ist nicht barrierefrei zugänglich.
Öffnungszeiten:
November – März 9.00-17.00 Uhr
April – Oktober 9.00-19.00 Uhr
Domführungen telefonisch buchbar unter Tel.: (06232) 10 21 18
Tipp: In der Vorweihnachtszeit wird auf dem alten Markt zwischen Dom und Alter Münz ein Weihnachtsmarkt abgehalten. Der Dom ist in dieser Zeit besonders festlich beleuchtet.
Auf dem Domplatz steht ein großer steinerner Kelch. Es ist bis heute Brauch, dass ihn jeder neue Bischof zu seinem Amtsantritt bis zum Rand mit Wein füllen lässt. Nach Abschluss der ersten Sonntagsmesse darf sich jeder Speyrer Bürger und jeder Gast der Stadt mit einem Glas oder Becher anstellen und bedienen – solange, bis das Becken geleert ist.
Sophie-La-Roche-Haus: Nahe des Domplatzes, am Beginn der Maximilianstraße, befindet sich das Sophie-La-Roche-Haus. Die Gedenkstätte für die Schriftstellerin Sophie La Roche (1731-1807) wurde 2005 anlässlich ihres 275. Geburtstages eröffnet. Sie schrieb unter anderem den Roman “Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim” und war erste Herausgeberin einer deutschen Frauenzeitschrift, der “Pomona für Teutschlands Töchter” von 1783. Die Gedenkstätte ist in einem Raum im Erdgeschoss der Maximilianstraße 99 untergebracht, neben einem Antiquariat und einer Buchhandlung. Hier erinnern Schriftstücke und Fotografien in Vitrinen an das Leben und Wirken der Sophie La Roche.
Rollstuhlfahrer gelangen über einen Seiteneingang mit Rampe in das Gebäude. Er ist über einen Hof an der rechten Hausseite erreichbar. Von dort aus kann man in den Ausstellungsraum gelangen oder in den literarischen Werken der Nebenzimmer stöbern. Ein Behinderten-WC gibt es nicht. Samstags ist die Tür oft geschlossen, dann muss jemand am Haupteingang Bescheid geben, der nur über Stufen erreichbar ist.
Adresse:
Maximilianstr. 99
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 10.00-18.00 Uhr
Samstag 10.00-15.00 Uhr
Eintritt frei
Die Touristeninformation von Speyer liegt im Stadtkern direkt an der Maximilianstraße. Hier berät man uns freundlich und kompetent. Sowohl per Telefon als auch vor Ort erhalten wir wertvolle Tipps zu barrierefreien Sehenswürdigkeiten, Unterkünften und WCs. Einen Stadtplan mit eingezeichneten Behindertenparkplätzen bekommen wir vorab per Mail. Auf Wunsch wird er auch gerne vor Ort ausgedruckt.
Leider gibt es noch keine umfangreiche Broschüre für Rollstuhlfahrer, aber auf Anfrage können wir in dem Stadtplan mit den barrierefreien Sehenswürdigkeiten einige Cafés und Restaurants ergänzen.
Die Information selbst ist barrierefrei einfahrbar, die Tür öffnet elektrisch auf Knopfdruck. Im Hof hinter der Touristeninformation befinden sich öffentliche Toiletten. Es gibt ein WC für Rollstuhlfahrer, dessen Schlüssel an der Touristeninformation erhältlich ist. Es ist auch für Elektrorollstühle geräumig genug, die Griffe sind beidseitig angebracht und hochklappbar, Anfahrt von rechts.
In der Touristeninformation können bei Bedarf Gehhilfen wie Rollatoren ausgeliehen werden. Ein besonderer Tipp sind die Stadtführungen, die von der Touristeninformation vermittelt werden. Sehr zu empfehlen sind Stadtspaziergänge mit Heidi Hoffmann. Sie ist gebürtige Speyrerin und arbeitet bereits seit Jahrzehnten als Stadtführerin. Informativ vermittelt sie wichtige Informationen über die Historie der Stadt und lässt mit einem Augenzwinkern amüsante Anekdoten wie die Entstehungsgeschichte von Redewendungen und Sprichwörtern mit einfließen. Man merkt ihr die Freude an ihrer Arbeit an. Für Rollstuhlfahrer kennt sie angenehme Wege und passt sich gerne den individuellen Bedürfnissen an.
Adresse:
Tourist-Information Speyer
Maximilianstraße 13 (neben dem historischen Rathaus)
67346 Speyer
Tel.: (06232) 14 23 92
Fax: (06232) 14 23 32
E-Mail: touristinformation@stadt-speyer.de.
Öffnungszeiten:
1. November bis 31. März:
Mo. – Fr. 9.00 – 17.00 Uhr
Sa. 10.00 – 12.00 Uhr
1. April bis 31. Oktober
Mo. – Fr. 9.00 – 17.00 Uhr
Sa. 10.00 – 15.00 Uhr
So. und Feiertag 10.00 – 14.00 Uhr
Gegenüber der Touristeninformation kann man im Café am Museum und im Café Triumphalis in der Sonne sitzen und einen Kaffee oder einen Imbiss zu sich nehmen. Von hier aus hat man einen schönen Blick über die Maximilianstraße, auf den Dom und das Alte Rathaus. Die Cafés verfügen zwar nicht über barrierefreie Toiletten, aber die Tische sind unterfahrbar, stehen nicht zu eng beisammen, und das öffentliche WC der Touristeninformation ist nur wenige Meter entfernt.
Wer über die Maximilianstraße bummeln und ein wenig einkaufen möchte, dem stehen zahlreiche ebenerdig einfahrbare Geschäfte zur Verfügung. Ein Beispiel ist das Geschäft “Christmann”, in dem Geschenkartikel, Porzellan und Hausratswaren hübsch dekoriert angeboten werden. Der Eingang ist barrierefrei und das gesamte Geschäft räumlich so großzügig eingerichtet, dass Rollstuhlfahrer bequem stöbern können. Ein Fahrstuhl bringt die Kunden in alle drei Etagen.
Adresse:
Christmann
Maximilianstr. 27
67346 Speyer
Tel. (06232) 60 68 70
Restauranttipp Maximilian: Kurz bevor die Maximilianstraße das “Altpörtel” erreicht, befindet sich auf der rechten Straßenseite das Restaurant, Café und Hotel Maximilian. Draußen können die Besucher an Cafétischen sitzen und die Aussicht auf das bunte Treiben der Hauptstraße und das alte Stadttor bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen betrachten. Draußen wie drinnen im Gastraum werden zudem deftige Speisen aus der Region angeboten.
Der vordere Teil des Lokals ist ebenerdig einfahrbar. Der Mittelteil und die hinteren Räume sind entweder über jeweils zwei Stufen oder den ebenfalls ebenerdigen Hintereingang erreichbar. Im hinteren Restaurantteil befinden sich auch barrierefreie Sanitäranlagen. Das WC ist auch für Elektrorollstühle geeignet. Von den beiden Haltegriffen ist der linke hochklappbar, Aufsitzen somit nur von links möglich.
Adresse:
Restaurant Maximilian
Korngasse 15
67346 Speyer
Tel.: (06232) 100 25 00
Internet: www.mein-maximilian.de
Neben der Touristeninformation geht die kleine Flachsgasse von der Maximilianstraße ab und führt zum Kulturhof Flachsgasse. Auf 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche finden der Speyerer Kunstverein und die Städtische Galerie ihr Zuhause. Die modernen Räumlichkeiten sind barrierefrei und auch mit entsprechenden Sanitäranlagen ausgestattet.
In der Städtischen Galerie werden die Kunstschätze der Stadt in wechselnden Ausstellungen den Besuchern präsentiert. Hinweise zu den aktuellen Themen finden Sie im Internet unter www.speyer.de/de/kultur/kunst/stadtgalerie.
Der Speyerer Kunstverein bietet eine Plattform für Künstler und fördert den kreativen Nachwuchs der Region. Aktuelle Informationen finden Sie ebenfalls im Internet unter www.speyer.de/de/kultur/kunst/kunstverein.
In der Passage Flachsgasse zwischen der Maximilianstraße und der Korngasse finden Sie beim Kulturhof auch einige Ateliers, die zum Bestaunen und Stöbern einladen. Sie sind ebenfalls ebenerdig einfahrbar.
Der “Judenhof” von Speyer: Am anderen Ende der Flachsgasse verläuft als Parallelstraße zur Maximilianstraße die Korngasse. Hier liegt der “Judenhof” von Speyer mit der ältesten noch vollständig erhaltenen deutschen Mikwe, einem rituellen Tauchbad aus dem zwölften Jahrhundert. Es wurde damals von der Stadt für die wachsende jüdische Gemeinde errichtet, um weitere jüdische Familien für das Leben in Speyer zu gewinnen und damit den Wohlstand und Kulturreichtum der Stadt zu mehren.
Der Judenhof wurde dementsprechend im Mittelalter das Herzstück des neuen jüdischen Viertels im Zentrum von Speyer. Er bestand aus einer Frauen- und einer Männersynagoge sowie der Mikwe zur seelischen Reinigung. Von den Gebäuden sind noch die Ost- und die Westwand der Männersynagoge, die Ostwand der Frauensynagoge und die unterirdischen Teile der Mikwe erhalten. Sie kann bis heute genutzt werden, ist jedoch nur selten im Gebrauch. Der Judenhof wurde kurz vor dem Jahrtausendwechsel zu einem Zentrum der Archäologie umgestaltet.
Der Haupteingang des Judenhofes ist ebenerdig einfahrbar. Rechts neben einem kleinen Informationscenter befindet sich ein Treppenlift. Dieser führt auf die Ebene der Ruinen. Stadtführungen nutzen meist den Seiteneingang, von dem aus man ohne den Treppenlift in den Judenhof gelangt. Die Ruinen und Schaukästen sind somit auch für Rollstuhlfahrer zugänglich. Allerdings ist das Ritualbad nur über Stufen erreichbar. Im Informationsraum befindet sich ein WC mit beidseitigen Griffen für Rollstuhlfahrer.
Adresse:
“Judenhof”
Kleine Pfaffengasse
Öffnungszeiten:
täglich 10.00-17.00 Uhr
Anmeldungen zu Führungen bei der Touristeninformation Speyer.
Die Dreifaltigkeitskirche liegt in der Holzgasse nahe der Maximilianstraße hinter der Großen Himmelsgasse, in entgegengesetzter Richtung zum Judenhof und dem Kulturhof Flachsgasse. Gerne wird sie das “barocke Juwel von Speyer” genannt. In ihr finden neben Gottesdiensten und religiösen Veranstaltungen auch Konzerte bei wunderschöner Akustik statt.
Ende des 17. Jahrhunderts wurde Speyer während des Pfälzischen Erbfolgekrieges fast vollständig zerstört, und nahezu die gesamte Stadtbevölkerung floh für Jahre aus der verwüsteten Stadt. Im Winter 1700/01 kehrten die ersten Bürger zurück und begannen, die Trümmer wegzuräumen. Damals, am 22. April 1701, wurde aus Dankbarkeit für die Heimkehr der erste offizielle Grundstein der Stadt für die Dreifaltigkeitskirche gelegt. Erst danach wurde mit dem Wiederaufbau öffentlicher Gebäude wie etwa dem Rathaus begonnen.
Beim Barockbau der Dreifaltigkeitskirche orientierte sich der Baumeister Johann Peter Graber an der Katharinenkirche in Frankfurt am Main. Ihr Gewölbe erinnert an den umgekehrten Bug eines Schiffes. Bis heute stammt die Ausstattung der Kirche vollständig aus der Erbauungszeit. Beeindruckend sind besonders die Deckengemälde. Sie entsprechen dem Konzept von Tafelbildern und zeigen mittelalterliche Bibelszenen.
Adresse:
Dreifaltigkeitskirche
Holzmarkt 1
67346 Speyer
Tel.: (06232) 62 99 58
Internet: www.dreifaltigkeit-speyer.de
Auf der Webseite kann die Kirche auch online besichtigt werden.
Öffnungszeiten:
Mittwoch und Samstag 10.30-16.00 Uhr
Sonntag 14.00-17.00 Uhr
Außerdem ist die Kirche während der Andachten geöffnet. Die offiziellen Touristenführer von Speyer verfügen über Schlüssel.
Eines der Highlights von Speyer ist das Technikmuseum. Es liegt unweit des Stadtzentrums, nahe dem Rheinufer. Auf 25.000 Quadratmetern Hallen- und 150.000 Quadratmetern Freifläche warten tausende Ausstellungsstücke auf kleine und große Entdecker. Zahlreiche Automobile, Schiffe, Lokomotiven und Feuerwehrfahrzeuge sind zu bestaunen. Sogar Flugzeuge wie die originale Boeing 747-230 “Schleswig-Holstein” und das U-Boot U9 wurden für die Besucher begehbar gemacht. Hinzu kommt die größte Raumfahrtausstellung Europas, in deren Mittelpunkt mit “Buran” ein echtes Spaceshuttle steht.

Ebenfalls zum Technikmuseum gehört das einzige Imax-Dome-Filmtheater Deutschlands, wo der Film nicht auf eine flache Leinwand, sondern auf eine gigantische Kuppel projiziert wird. Die Filme wirken in Ton und Bild dadurch ausgesprochen real.
Auf dem Gelände des Technikmuseums können die Besucher zudem alte, selbst spielende Instrumente, Fahrräder oder eine Modelleisenbahnlandschaft bestaunen, auf dem Spielplatz oder dem Wasserspielplatz toben oder an einem der Imbisstische ausruhen. Hier wird es bestimmt keinem Familienmitglied langweilig.
Das Technikmuseum ist barrierefrei mit mehreren behindertengerechten Sanitäranlagen, schwellenlosen breiten Eingängen und Aufzügen zu den verschiedenen Ausstellungsebenen der Hallen. Zum Imax-Dome-Filmtheater werden gerne Seiteneingänge geöffnet, und mehrere Rollstuhlfahrer können in oder vor der ersten Reihe Platz nehmen.
Leider nicht für Rollstuhlfahrer zugänglich sind die begehbaren Ausstellungsstücke wie etwa die Boeing 747 und das U-Boot sowie ein Haus mit einer Ausstellung zu Mode und Leben in vergangenen Jahrzehnten.
Adresse:
Technikmuseum Speyer
Am Technikmuseum 1
Tel.: (06232) 67080
Anmeldung für Führungen unter
Tel.: (06232) 67 08 44
Informationen unter www.speyer.technik-museum.de
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 9.00 – 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertags 9.00-19.00 Uhr
Fazit: Speyer ist eine hübsche kleine Stadt, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat und insgesamt gut auf die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern ausgerichtet ist. Hier kann man ohne größere Hindernisse bummeln, Ausstellungen besuchen und das Leben genießen. Alles liegt angenehm nah beieinander. Die Beratung in der Touristeninformation ist freundlich und kompetent. Auch um Sanitäranlagen braucht man sich im Stadtkern keine Sorgen zu machen. In der kleinen Stadt kann man sich als Besucher im Rollstuhl wirklich wohlfühlen.
Hier noch eine Übersicht der Hotels in Speyer, die “rollstuhlgeeignete” Zimmer laut Broschüre der Touristeninformation haben:
Hotel Altstadt – Hotel 1735
Rheintorstraße 5
Tel.: (06232) 604610
Fax: (06232) 604630
Internet: www.hotel1735.de
E-Mail: info@hotel1735.de
Hotel am Technik Museum
Am Technik Museum 1
Tel.: (06232) 67100
Fax: (06232) 671020
Internet: www.technikmuseum.de
E-Mail: info@hotelamtechnikmuseum.de
Hotel Domhof
Bauhof 3
Tel.: (06232) 13290
Fax: (06232) 132990
Internet: www.domhof.de
E-Mail: rezeption@domhof.de
InterCity Hotel Speyer
Karl-Leiling-Allee 6
Tel.: (06232) 2080
Fax: (06232) 20833
Internet: www.speyer.intercityhotel.de
E-Mail: speyer@intercityhotel.de
Maximilian Gästehaus
Korngasse 14
Tel.: (06232) 1002500
Fax: (06232) 1002529
Internet: www.meinmaximilian.de
E-Mail: gaestehaus@meinmaximilian.de
Bistumshaus St. Ludwig
Johannesstraße 8
Tel.: (06232) 6098
Fax: (06232) 609600
Internet: www.bistumshaus.de
E-Mail: info@bistumshaus.de
Jugendgästehaus (nur mit Mitgliedskarte des DJH)
Geibstraße 5
Tel.: (06232) 61597
Fax: (06232) 6159
Internet: www.diejugendherbergen.de
E-Mail: speyer@diejugendherbergen.de
Rheinhotel/Luxhof
68766 Hockenheim (a.d. Rheinbrücke)
Tel.: (06205) 3030
Fax: (06205) 30325
Internet: www.luxhof.de
E-Mail: luxhof@tonline.de
Hotel-Restaurant Pfälzer Hof
67354 Römerberg
Schwegenheimerstraße 11
Tel.: (06232) 8170
Fax: (06232) 817160
Internet: www.loeschpfaelzerhof.de
EMail: info@loeschpfaelzerhof.de
Hotel-Restaurant Salischer Hof
67105 Schifferstadt
Burgstraße 12-14
Tel.: (06235) 9310
Fax: (06235) 931200
Internet: www.salischerhof.de
E-Mail: info@salischerhof.de
Bericht und Fotos: Catharina Escales














